Praxisbeispiele

PUR-HOCL hat alle unsere Erwartungen übertroffen!“

Klaus Wolf, Odenwälder Käsekeller

Odenwälder Käsekeller

Könn­te ich doch bloß das Min­dest­halt­bar­keits­da­tum mei­ner Pro­duk­te ver­län­gern!“, hat sich Klaus Wolf, Inha­ber des „Oden­wäl­der Käse­kel­lers“ oft gedacht. Das Haupt­pro­blem des süd­hes­si­schen Käse­pro­du­zen­ten und Groß­händ­lers war ein rela­tiv nied­ri­ges Min­dest­halt­bar­keits­da­tum von zehn Tagen, weil Zuta­ten wie Kräu­ter und Gemü­se natür­li­cher­wei­se mit Schim­mel­pil­zen und Hefen ver­un­rei­nigt sind. Mit bis­he­ri­gen Rei­ni­gungs­ver­fah­ren war das nicht in den Griff zu bekom­men. Vor allem bei Frisch­kä­se bedeu­te­te das für ihn, auf­grund schwan­ken­der Nach­fra­ge, viel Aus­schuss.

Klaus Wolf ent­schied sich für eine Test­rei­he mit PUR-HOCL. Die Behand­lung der Zuta­ten für sei­ne Käse über­traf sei­ne Erwar­tun­gen. Die Pro­ben waren nach 28 Tagen immer noch frisch und zum Ver­zehr geeig­net, zeig­ten kei­ner­lei Ver­än­de­rung im Geschmack sowie der Kon­sis­tenz. Nach den 28 Tagen brach er den Ver­such ab, da eine noch län­ge­re Halt­bar­keit für den Käse­pro­du­zen­ten nicht not­wen­dig schien.

Die ver­län­ger­te Halt­bar­keit bedeu­tet für ihn: weni­ger Aus­schuss, gerin­ge­re Kos­ten, mehr Gewinngut für ihn, gut für die Umwelt! Der Käse­pro­du­zent möch­te auf PUR-HOCL nicht mehr ver­zich­ten.